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Behandlungen

Form- und Straffungskorrekturen (Arme/Beine)

Die Hautareale an der Oberarminnenseite und der Innenseite der Oberschenkel sind sehr weich, dünnhäutig und verletzlich. Durch wechselnde Gewichtsschwankungen, Schwangerschaften oder dem natürlichen Alterungsprozess wird die Elastizität der Haut stark beansprucht. Ist ein gewisser Grad der Dehnbarkeit überschritten, ist auch die Straffungsfähigkeit der Haut erschöpft. Um dann den Oberarmen oder Oberschenkeln ein straffes und elastisches Erscheinungsbild zurückzugeben und eine Harmonisierung der Körperproportionen zu erzielen, ist eine Straffung notwendig.
Oft wird die Straffung von Hautarealen auch mit einer Fettabsaugung verbunden. Die Narbenführung sollte dabei möglichst unauffällig erfolgen. Das gezielte Behandlungskonzept basiert stets auf einer individuellen Patientenanamnese und Beratung. In diesem persönlichen Gespräch können wir die Veränderungsmöglichkeiten, das OP-Vorgehen und mögliche Risiken besprechen.

Oberarmstraffung

Die abnehmende Elastizität der Haut zeigt sich am Körper häufig an den Oberarmen und Oberschenkeln. Gerade nach Gewichtsverslust bilden sich dort Haut- und auch Fettüberschüsse, welche das Körperbild stören. Diese Probleme können nur chirurgisch gelöst werden durch eine Entfernung des überschüssigen Gewebes. Im Bereich der Oberarme sind dabei längsverlaufende Narben notwendig, welche in den nicht sichtbaren hinteren Armbereich gelegt werden. Die Qualität der Narben ist neben der Nahttechnik besonders von der Hautspannung abhängig. Das bedeutet, das überschüssiges Gewebe entfernt werden kann, jedoch eine zu starke Oberarmstraffung zu Lasten der Narbenqualität geht.

  • Fakten zur Oberarmstraffung:
  • Durchführung: ambulant, b. B. stationär
  • OP-Zeit: 1 Stunde
  • Narkose: Lokalanästhesie, b.B. Sedierung/Vollnarkose
  • Verband: elastische Wickelung für eine Woche
  • Gesellschaftsfähig: Nach 1 Tag (mit ärmellanger Kleidung)
  • Sport: Nach 6 Wochen

Oberschenkelstraffung

Wie bei den Oberarmen gilt, das überschüssiges Gewebe entfernt werden kann, jedoch keine deutliche Straffung der Haut erzielt werden kann ohne deutliche Verbreiterung der Narben. Diese können unsichtbar im Bereich der inneren Leiste gelegt werden (lunäre Straffung), oder zusätzlich längsverlaufend in den Oberschenkelinnenseiten.

  • Fakten zur Oberschenkelstraffung:
  • Durchführung: ambulant bei "lunärer" Straffung, sonst stationär für 1 - 2 Tage
  • OP-Zeit: 1 - 3 Stunden
  • Narkose: Lokalanästhesie (lunär), sonst Vollnarkose
  • Verband: elastische Wickelung für eine Woche
  • Gesellschaftsfähig: Nach 1 Woche
  • Sport: Nach 6 Wochen

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Kontakt

Praxisklinik Harvestehude 
Dr. med. Stefan Klinzing
Hallerstr. 71
20146 Hamburg 

Tel.: +49 (0) 40 4149 8080
info@plastischechirurgie-hamburg.de

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