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Behandlungen

Facelifting

Die mit dem Alter zunehmende Erschlaffung und Faltenbildung der Gesichtshaut gehören zu den auffälligsten Altersstigmata des Menschen. Eine operative Korrektur (OP) kann diese äußerlichen Merkmale des Alterns effektiv und anhaltend verbessern. Diese als Facelift (Gesichtshautstraffung) bekannte Prozedur kann zwar die ursprüngliche Hautelastizität nicht wiederherstellen, so doch durch die Anhebung und Reposition des abgesunkenen Gewebes eine bleibende äußerliche Verjüngung um 6-12 Jahre erzielen.

Das Facelift, welche nur die Haut einbeziehen, haben sich nicht als sehr effektiv herausgestellt. Zwischen Gesichtshaut und Muskulatur liegt eine unterschiedlich stark ausgeprägte Bindegewebsschicht (sog. SMAS), welche zur Unterstützung mitangehoben werden sollte. Dadurch wird auch die erschlaffte Muskulatur (bes. im Hals- und Wangenbereich) angehoben und gestrafft. Je nach Ausprägung können einzelne Gesichtsbereiche (Stirn, Wange, Hals) selektiv oder auch das gesamte Gesicht in einer Sitzung versorgt werden.

  • Kurzinfo zum Facelifting:
  • Durchführung: ambulant, b. B. 1 - 2 Tage stationär
  • Operationszeit: 2 - 4 Stunden
  • Narkose: Örtliche Betäubung mit Dämmerschlaf oder Vollnarkose
  • Verband: Kopfverband für ca. 3 Tage
  • Gesellschaftsfähig: Nach einer Woche (Abschwellung, ggf. noch Verfärbung der Haut)
  • Sport: Nach 4 Wochen, Kontaktsport für 2 Monate vermeiden

Mini–Lift bei Hängewangen mit/ohne Fettdepot:
Präparation speziell der Wangenhaut mit Entfernung des Fettdepots. Die Zugrichtung von Haut und SMAS verläuft vertikal vor dem Ohr ohne Narbenbildung hinter dem Ohr. Bei Bedarf kann gezielt eine mäßige obere Wangenanhebung kombiniert werden.

Midi-Lift:
Erweiterung der Präparation hinter das Ohr, dadurch Ausrichtung der Zugwirkung zum Ohr hin. Bessere Möglichkeit der Anhebung der oberen Wange sowie des Augenbereiches.

Facelift:
Präparation der gesamten Wangen und Halshaut zur Anhebung der oberen und unteren Wangen und des gesamten Halses mit Definition des Hals-Kiefer-Winkels. Eine feine Narbe vor dem Ohr ist immer notwendig. Sie wird in der natürlichen Hautfalte versteckt. Die restliche Schnittführung variiert je nach Bedarf. Die Narben verschwinden hinter dem Ohr oder in den Haaren ggf. hinter dem Haaransatz.

Dem Operateur ist es möglich, gezielt die obere Wangenpartie anzuheben und damit die Nasolabialfalte (beidseitige von der Nase zum Mund ziehende Falte) und Unterlidfalten zu bessern. Bei jüngeren Patienten ist dies auch endoskopisch von einem Schnitt aus der behaarten Kopfhaut aus möglich.

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Kontakt

Praxisklinik Harvestehude 
Dr. med. Stefan Klinzing
Hallerstr. 71
20146 Hamburg 

Tel.: +49 (0) 40 4149 8080
info@plastischechirurgie-hamburg.de

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