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Behandlungen

Bauchhautstraffung

Durch eine Schwangerschaft, nach Gewichtsabnahme oder durch die normale Hautalterung kann es schon in frühen Jahren zu einer Erschlaffung der Bauchdeckenhaut wie auch der darunter liegenden Faszien samt Muskulatur kommen. Durch eine Bauchhautstraffung kann überschüssige Haut entfernt und die Resthaut geglättet werden. Es resultiert eine quer verlaufende Narbe oberhalb des Schambereiches. Der genaue Narbenverlauf kann der bevorzugten Unterwäscheform angepasst werden.

Man unterscheidet eine “untere” Bauchstraffung von der klassischen Form, bei letzterer wird der Bauchnabel versetzt. Die hohe Kunst der Bauchdeckenstraffung ist die Wiederherstellung des Bauchnabels, falls dieser versetzt werden muss. Ziel ist die Herstellung eines jugendlichen, leicht ovalen und eingezogenen Bauchnabels ohne sichtbare Narben.

Durch die Raffung der Bauchmuskulatur kann eine sogenannte “Wespentaille” geschaffen und eine kugelige Bauchform geglättet werden. Die Funktion der Muskulatur bleibt dabei unbeeinflusst, wird eher gebessert. Bei Ausbildung einer deutlich überhängenden Hautschürze kann durch eine Begutachtung eine operative Korrektur als Kassenleistung eingefordert werden.

  • Kurzinfo zur Bauchhautstraffung:
  • Durchführung: stationär für 1 - 3 Tage
  • OP-Zeit: 1 - 1,5 Stunden
  • Narkose: Vollnarkose
  • Verband: Kompressionsverband (selbst abnehmbar) für 2 Wochen, Fäden ex nach 14 Tagen
  • Sport: nach 4 Wochen, keine Bauchübungen für 2 Monate
  • Gesellschaftsfähig: nach 4 Tagen

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Kontakt

Praxisklinik Harvestehude 
Dr. med. Stefan Klinzing
Hallerstr. 71
20146 Hamburg 

Tel.: +49 (0) 40 4149 8080
info@plastischechirurgie-hamburg.de

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